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Umstandsmode
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Umstandsmode

Im Wandel der Zeit: Umstandsmode mieten, nicht kaufen

Jedem mit Stolz den immer größer werdenden Bauch zu präsentieren, war nicht immer selbstverständlich. Zum einen, weil es nicht die entsprechende Mode gab, in der man sich als Frau noch wohlgefühlt hat und zum anderen, weil schwanger sein gesellschaftlich früher alles andere als angesehen war. Das hat sich komplett gewandelt. Heute sind werdende Mütter stolz auf den wachsenden Babybauch und kleiden sich dementsprechend. Es gibt sogar schon Modelabel, die sich nur auf Umstandsmode konzentrieren. Aber es ist eben auch immer eine Investition in einen komplett neuen „Kleiderschrank“. Und wenn man plant, nur ein Kind zu bekommen, dann ist es sinnvoller, sich die Umstandsmode zu mieten, als zu kaufen. Oder man möchte die trendigen Stücke lieber leihen, weil bei der Schwangerschaft mit dem nächsten Kind die Mode entsprechend schon wieder anders aussehen kann.

Die Anfänge der Umstandsmode

Die Geschichte der Umstandsmode ist sehr bewegt. Denn noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts galt ein kugelrunder Schwangerschaftsbauch als nicht gesellschaftsfähig. Eher im Gegenteil: Schwangerschaft, Geburt und das darauffolgende Wochenbett hatten einen schlechten Ruf. Sexualität war in dieser Zeit etwas Beschämendes und die Sterberate bei der Geburt war auch nicht gerade klein. Unverständlich wenn man bedenkt, dass es früher viel größere Familien gab als heute. Ein weiterer Grund, warum Umstandsmode keinen Stellenwert hatte: Üblicherweise blieben die Frauen Wochen vor und nach der Geburt im Bett. Da reichte ein Nachthemd vollkommen als Bekleidungsstück aus. Damals glaubte man noch, dass es für Mutter und Kind wichtig sei, möglichst lange vor und nach der Geburt zu liegen.

Mitte des 19. Jahrhunderts fand ein Umbruch statt. Frauen mussten nicht mehr die Nähte von ihren Kleidern auftrennen, um ins Kleid zu passen. Es wurde erstmalig Mode speziell für schwangere Frauen entworfen. Diese war aber erst einmal nur für Frauen zugänglich, die gesellschaftlich höher angesiedelt waren und es sich entsprechend leisten konnten.

Eine kleine Revolution in der Schwangerschaftsmode waren Latzhosen: Früher Arbeitskleidung und dann plötzlich Umstandsmode. Heute ist die Latzhose ein klassisches Umstandskleidungsstück.

Andere Zeit, andere Probleme

Heutzutage ist die Peinlichkeit der Schwangerschaft kein Thema mehr, eher im Gegenteil. Schwangeren Frauen wird dieser bestimmte Glanz auf ihrer Haut und in ihren Augen nachgesagt. Und besonders Kinder lieben es, den kugelrunden Babybauch anfassen zu dürfen. Zum Glück, denn es ist etwas Wunderbares, wenn ein neues Leben heranwächst. Und wenn man mal ehrlich ist, so gibt es kaum etwas Faszinierenderes.

Doch weit gefehlt, wenn man glaubt, heute gäbe es in Sachen Umstandsmode keine Probleme mehr. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch die Probleme. Heute ist es eher so, dass Frauen gerade zu Beginn der Schwangerschaft zu kämpfen haben. Viele Frauen sind unsicher und müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen. Auch die Angst vor einer übermäßigen Gewichtszunahme ist groß. Was früher kein Thema war, ist heute schon fast ein Tabuthema. Die High Society macht es vor: sieben Kilogramm Zunahme sind okay – dann ist Schluss. Essen für zwei ist Geschichte. Es ist eine Art passiver gesellschaftlicher Druck, dem sich die Frauen ausgesetzt fühlen. Während die Frauen im 19. Jahrhundert dankbar für eine so große Vielfalt an Umstandsmode gewesen wären, quetschen sich die Frauen von heute noch so lange es geht in ihre normale Kleidung. Einfach um zu signalisieren, dass sie nicht zunehmen, außer am Bauch.

Schick durch die Schwangerschaft

Auch wenn es schon seit vielen Jahren Umstandsmode gibt, tut man auch kein Unrecht damit, wenn man behauptet, dass sie bis vor ein paar Jahren nicht sonderlich schick war. Sie war eher praktisch. Auch das hat sich geändert, denn Frauen, denen Mode sehr wichtig ist, müssen zu keiner Zeit der 40 Wochen auf trendige Klamotten verzichten. Das Problem dabei: es ist schon fast eine Verschwendung, Klamotten zu kaufen mit dem Wissen, dass man sie nicht länger als ein paar Wochen tragen wird. Wenn überhaupt, je nach Bauchwachstum. Bei kilenda können Schwangere z.B. entsprechende Umstandsmode mieten und dann wieder zurückgeben, wenn man nicht mehr reinpasst.

Die erste Hürde die dabei genommen werden muss – die richtige Größe auswählen. Aber auch das ist heute einfacher, denn je. Die Konfektionsgrößen der Schwangerschaftsklamotten sind die gleichen, wie die der „normalen“. Hat man Größe 36 wenn man nicht schwanger ist, ist auch Größe 36 in Umstandsmode meistens die richtige Wahl.

Richtig eingekleidet

Oben herum ist es meistens nicht schwer die passenden Kleidungsstücke zu finden. Locker durch den Alltag tut es in den meisten Fällen ein Umstandsshirt. Arbeitet man noch, können auch schicke Blusen gemietet werden. Trägt man normalerweise gerne z.B. Kleidung von Esprit, kann man bei kilenda auch Umstandsmode wie z.B. Blusen von Esprit mieten. Man kann seinem Stil so also trotzdem treu bleiben.

Bei Umstandsjeans steht man vor der Wahl, ob mit Überbauch- oder Unterbauchbund. Ersteres ist ein elastischer Stoffeinsatz, der an der Hose befestigt ist und über den Bauch geht. Dieser soll die Hose vor dem Herunterrutschen bewahren. Ein Nachteil im Sommer kann sein, dass es zu heiß werden kann man mit dem Stoff über dem Bauch. Dann kann man aber auch auf die Variante mit Unterbauchbund zurückgreifen. Wird in der Regel gerne von Frauen genommen, die noch keinen richtig großen Bauch haben, aber auch nicht mehr in ihre normalen Hosen hereinpassen. Ein Elastischer Bund, der unterhalb des Bauches sitzt, aber nicht so unangenehm drückt, wie der normale Jeansbund.

Röcke und Kleider: Ein Trugschluss bei Kleidern ist oft, dass man glaubt, die die schon im Schrank hängen sind auch für die Schwangerschaft geeignet. Sind es aber nicht gerade welche aus Sweatshirt-Material, wird man schnell feststellen, dass man nicht einmal bis zum Bauch kommt, denn nicht nur der wächst, auch die Oberweite. Aber auch dafür gibt es schöne alltagstaugliche Umstandskleider, die nicht nur im Sommer getragen werden müssen. Denn mittlerweile gibt es sogar Strumpfhosen in verschiedenen Farben und Designs, die einem das Tragen von Kleidern in der kalten Jahreszeit möglich machen. Theoretisch ist das gleiche auch bei Röcken möglich. Nachteil: sowohl Umstandsstrumpfhose als auch Umstandsrock haben einen Überbauchbund. Da muss man abwägen, ob einem das nicht zu warm ist.

Perfekt angezogen durch jede Jahreszeit

Die alltagstaugliche Kleidung ist kein Problem. Aber wie sieht es mit Umstandsjacken aus in der kalten Jahreszeit? Auch dafür hat sich die Modeindustrie einiges überlegt.

Es gibt mittlerweile Jacken, die durch ein Erweiterungsstück in der Jacke mitwachsen. Besonders ausgeklügelt ist das Zip-In-System von Finside. Mit ihrem Mantel Asta Plus haben sie noch weiter gedacht, denn das sogenannte Finside Zip-In-Erweiterungsstück ist nicht nur perfekt, wenn der Bauch dicker wird. Es eignet sich auch noch, wenn man nach der Schwangerschaft mit dem Baby durch den Regen laufen muss und es sich dabei in einer Babytrage befindet. Der Mantel ist funktional, schick und überzeugt auch noch damit, dass er fair produziert wurde. Bedeutet: die Menschen, die die Jacke nähen, bekommen gerechte Löhne. Es wird dabei darauf geachtet, dass die Kleidungsstücke nicht tausende Kilometer zurücklegen müssen, um im deutschen Kleiderschrank zu landen.

Achtung: Das Babybauch-Erweiterungsstück von Finside muss man sich bei kilenda dazu mieten. Wer es etwas schicker mag, der ist mit dem Umstandsmantel von Bellybutton gut bedient. Er hat vorne zwei Reißverschlüsse und gibt der Schwangeren damit die Möglichkeit, es nach belieben einzustellen. Je nachdem, wie groß der Bauch schon ist. Ein Bindeband auf Taillenhöhe sorgt dafür, dass man sich mit Bauch darin wohlfühlt.

Kein Mantel-Fan? Dann ist die Umstandsjacke mit Gürtel von Noppies z.B. eine gute Wahl. Sie ist noch lang genug, dass jeder Bauch, auch der kurz vor der Entbindung, noch darüber passt, aber sie ist nicht so lang wie ein Mantel. Der Gürtel liegt auf dem Bauch und sorgt damit dafür, dass die Jacke nicht hochrutscht, sondern bequem über dem Bauch liegt.

Das Tanzbein schwingen

Auf einem Fest eingeladen zu sein während der Schwangerschaft zwingt einen nicht in einen Sweatkleid, man kann sich auch richtig schick kleiden. Boob, Noppies, Mara Mea oder Esprit sind nur einige Hersteller, die kilenda für festliche Umstandsmode ausgewählt hat. Je nach Anlass haben die Hersteller verschiedene Kleider im Sortiment. Das Esprit For Mums Kleid mit Taillenband und Spitzenärmel ist z.B. ein richtiger Hingucker.

Aber auch sonst gilt: es gibt nichts, was es nicht gibt. Ob mit Rollkragen oder Ausschnitt, langen oder kurzen Ärmeln, knie- oder bodenlang, Baumwolle oder Viskose – bei kilenda wird jede Mum für jeden Anlass fündig. Ist das Fest vorüber, kann das Kleid einfach wieder zurückgegeben werden. Bequemer geht es kaum.

Umstandsmode mieten, nicht kaufen

kilenda durchforsten, Umstandsmode heraussuchen, mieten und nach der Schwangerschaft oder der Stillzeit, je nachdem, wieder zurückgeben. Und dabei noch Gutes für die Umwelt tun, denn sharing ist caring.

Umstandsmode im kilenda Magazin

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