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Playmobil

Spielzeug von Playmobil– mieten statt kaufen

Vom Piratenschiff über den Bauernhof bis hin zur Kinderklinik – Playmobil ist ein echter Klassiker, der in keinem Kinderzimmer fehlen darf. Mittlerweile gibt es über 30 Spielthemen, die über die kleinen Figuren abgedeckt werden. Zu viel, um alle zu besitzen, aber zum Glück kann man Playmobil jetzt auch ausleihen.

Was haben Playmobil und der Hula-Hoop-Reifen gemeinsam? Beides ist von Horst Brandstätter erfunden worden, dem Enkel von Andreas Brandstätter, auf den die Gründung von geobra Brandstätter zurückgeht. Der Hula-Hoop-Reifen war 1958 ein absoluter Verkaufsschlager im geobra-Spielwarensortiment. Das hielt, bis 1970 die Ölkrise das Unternehmen schwer traf und eine neue Idee her musste. Zusammen mit dem Entwickler Hans Beck wurde 1974 die 7,5 Zentimeter große Playmobil-Figur geschaffen, die es heute in über 100 Ländern dieser Welt zu kaufen gibt und immer noch aus nur sieben Teilen besteht.

Was macht Playmobil so erfolgreich?

Das Besondere an den Figuren ist, dass sie auf eine einzigartige Art und Weise die Fantasie und Kreativität von Kindern anregen. Die Kleinen können in viele verschiedene Rollen schlüpfen und sich eine eigene Playmobil-Welt schaffen. Ob Ritterburgen, Krankenhäuser oder Bauernhöfe – es gibt nichts, was es nicht gibt. Selten spielen Jungen und Mädchen so gut miteinander, denn man kann in verschiedene Rollen schlüpfen, ohne, dass es Streit gibt. Seit 1974 sind mehr als drei Milliarden Playmobil-Figuren gefertigt worden und die Themenwelten entwickeln sich immer weiter, das Aussehen der Figuren wird immer „menschenähnlicher“.

Playmobil leihen

Der Spaß hat aber auch seinen Preis, denn ganz günstig sind die kleinen Figuren und ihr Zubehör auch nicht. Vor allem, wenn heute der Bauernhof angesagt ist und in drei Wochen eine Feuerwehrwache schon wieder viel interessanter sein kann. Um dem Problem aus dem Weg zu gehen, kann man bei kilenda Produkte von Playmobil® mieten. So muss man sich nicht bei jedem Kauf in Unkosten stürzen und kann im Spielzimmer immer für Abwechslung sorgen.

Während bis vor ein paar Jahren erst ab dem vierten Lebensjahr mit den Figuren gespielt werden durfte, gibt es heute schon welche für Ein- bis Dreijährige. Die Figuren für Kleinkinder sind zwar weder 7,5 Zentimeter groß, noch sehen sie ansatzweise so „realistisch“ aus, wie die für die älteren Kinder, aber dafür besteht nicht die Gefahr, dass die Figuren vom Mund im Magen landen. Sind die Kids dann aus dem Alter raus, alles in den Mund nehmen zu wollen, kann man das alte Spielzeug einfach zurückgeben und sich das für ältere Kinder mieten.

Extra Tipp für Playmobil-Junkies

Wer Kinderaugen einmal richtig zum Leuchten bringen möchte, sollte dem Playmobil-FunPark im oberfränkischen Zirndorf einen Besuch abstatten. Ganz nach dem Motto „Spielen – Bewegen – Erleben“ kann sich die ganze Familie auf über 90.000 Quadratmeter austoben und eine Themenwelt nach der Nächsten erkunden. Der Park soll nicht nur die Sinne fördern, die Kinder können dort auch auf spielerische Weise lernen. Und wenn man abends kaputt und müde, aber inspiriert wieder nach Hause kommt, kann man sich gleich die beste Themenwelt bei kilenda bestellen und tauschen, sobald eine andere interessanter ist. Abwechslungsreicheres Spielen könnte nicht günstiger und umweltfreundlicher sein, denn durch das Leihen und wieder Zurückgeben, haben mehrere Kinder Spaß am gleichen Spielzeug.